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Herzlich willkommen im Herzen des Nahelandes

Niederhausen an der Nahe

 

Videos von der Umgebung

Der Heimbergturm bei Waldböckelheim

Auf dem Rotenfels

 

 

                                                          

                                                                                                                               Das Gemeindewappen
           

 

                               

Das Ortspanorama aus nördlicher Richtung 

                               

 

Ein Foto aus dem Jahr 1983

 

Das Foto ist im Jahr 1939 entstanden

 

Die topografische Karte

 

 

Das Satellitenbild aus Google Earth ®

 

                         

                Blick in Richtung Norheim zum Kafelsen...                             ...und nach Oberhausen

Zur Geschichte

Als " Husen of der Nahe " taucht der Ort 1238 erstmals urkundlich auf. Er gehörte als Mainzer Lehen den Grafen von Veldenz. Durch Heirat kam das Dorf an das Herzogtum Zweibrücken und wurde 1768 an die Kurpfalz abgetreten. Während des Mittelalters hat man bis ca. 1880 im Eruptivgestein auf Silber und Kupfer geschürft.

Mehr dazu unter www.schmittenstollen.de

 

Die ev. Mechtildiskirche

Die ummauerte Pfarrkirche mit ihrem Wehrturm stammt im wesentlichen aus dem 12. Jahrhundert, der Chor ist gotisch. Sie war der hl. Mechtildis geweiht zu deren angeblichem Grab noch in protestantischer Zeit, um 1575, gewallfahrt worden ist. Selbst im 1632 datiertem Gerichtssiegel erscheint die Heilige noch. Berühmt sind die Fresken der Turmkapelle. 1940 stieß man im Schiff auf noch ältere romanische Wandmalereien. Auf Befehl der Meisenheimer Kirchenverwaltung waren diese 1669 übertüncht und Altäre sowie Taufbecken zerschlagen worden.

 

 

Erst vor Kurzem freigelegte Wandmalereien

 

Die ev. Schule, erbaut bis 1962, beherbergt heute das Rathaus und den Jugendraum

  

Der Stausee

 

An dieser dreiteiligen, 75 m breiten Anlage wird die Nahe ca. 6 m hoch aufgestaut und bildet dadurch einen etwa 5 Km langen Stausee. Auch heute noch betreiben die RWE ein Wasserkraftwerk das durch einen 600 m langen Oberwasserkanal versorgt wird.

 

Bildarchiv RWE

Der Baubeginn ist mit dem Spatenstich am 20.12.1926 datiert. Die Inbetriebnahme erfolgte offiziell am 18.03.1928.

 

So sieht die Anlage heute aus.

Durch bederseitige hohe Dämme ist die Gemeinde wirksam gegen Hochwasser geschützt. Dieser Schutz wurde inzwischen durch eine mobile Sperre noch erweitert. Zu Anfang lag der Inhalt des See's bei ca. 900 000 Qbm, doch diese Menge hat sich durch Ablagerungen während der letzten Jahrzehnte deutlich reduziert. Die Turbinenleistung des Kraftwerkes beträgt max. 1900 KW / Jahr und die Durchflussmenge liegt bei ca. 1 m / Sekunde im Krafthaus. Die Wasserfläche beträgt ca. 30 ha. 

Durch diesen enormen Eingriff in das Durchbruchstal der Nahe entstand aber auch ein besonderes Kleinklima mit nahezu mediteranem Charakter das für den Weinbau besonders förderlich ist. So, und mit dem Können unserer Winzer sind die hervorragenden Weine aus den Niederhäuser Weinbergen zu erklären.

Die Seite vom Weinbau finden Sie unter der Rubrik

WeinWanderWeg

Winterliche Impressionen vom zugefrorenen Stausee, 11.01.2009

Eislauf in der Abendsonne

 

 

 

Die Feuerwehr bot den Eisläufern warme Verpflegung an.

 

                                                        

Eisfiguren am Weinwanderweg

 

 

© Steyerhof Studios | billydaum@web.de